Region im Wandel

Wie die Landesregierung für die Lausitz arbeitet

Ministerpräsident Woidke, Lausitzbeauftragter Dr. Klaus Freytag / Foto: (c) dpa

Die Arbeit für die Lausitz ist in Brandenburg Chefsache. Für diese Grundregel steht der Ministerpräsident persönlich ein, ohne darüber andere Regionen Brandenburgs zu vernachlässigen.

Die Landesregierung hat dies im Juni 2018 bekräftigt, indem sie das Amt des Lausitzkoordinators beim Ministerpräsidenten schuf und den Ingenieur Dr. Klaus Freytag aus Cottbus in diese Position berief. Er ist Mitarbeiter der Staatskanzlei und dem Ministerpräsidenten unterstellt. Seinen Sitz hat der Lausitzkoordinator in Cottbus. Hier steht er mit einem eigenen Team vor Ort in ständiger Tuchfühlung zu allen wichtigen Partnern der Region und treibt die Weiterentwicklung der Lausitz voran.

Das Strukturstärkungsgesetz, welches im August 2020 in Kraft getreten ist, hält in der Bund-Länder-Vereinbarung rund 10,3 Milliarden Euro für das Land Brandenburg bis 2038 fest. Diese Mittel werden vom Bund bereitgestellt. Zugleich brachte das Kabinett das Prozesspapier „Lausitzprogramm 2038“ auf den Weg, welches die strategischen Ziele der Landesregierung sowie die Entscheidungs- und Begleitstrukturen für den Prozess der Strukturentwicklung definiert. Zudem wird zukünftig ein Begleitausschuss aus Wirtschafts-, Wissenschafts-, Sozial- und Umweltpartnern, die Durchführung des Lausitzprogramm 2038 und die Fortschritte beim Erreichen der Ziele überprüfen und sicherstellen.

Weiterführender Link: Das Lausitzprogramm 2038 – Stand 14.09.2020

Kontakt

Dr. Klaus Freytag
Lausitz-Beauftragter des Ministerpräsidenten

Magazinstraße 28
03046 Cottbus
Tel.: 0331 866 1150 bzw.
0355 49463410
lausitz@stk.brandenburg.de
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